Klassisches Myanmar

Reiseprogramm
 
Myanmar, das goldene Land, kann man mit keinem anderen asiatischen Land vergleichen. Während dieser Rundreise erleben Sie die Vielfalt der goldschimmernden Tempel und Pagoden, die Mythen und Magien des buddhistischen Lebens, aber auch die bis heute bewahrte Ursprünglichkeit des Landes. Die faszinierende Weite des Irrawaddy-Flusslaufes und des Inle-Sees wird Sie genau so in den Bann ziehen, wie die zahlreichen fantastischen Orte, die Ihnen auf Ihrem Weg zwischen Yangon, Mandalay und Bagan. Myanmar ist anders  erleben Sie es selbst!
 
Tag 1: Yangon
Ankunft in Yangon, Besichtigung in Yangon, Besuch der Sule Pagode.
Sule Pagode: die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880 wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist ihr achteckiger Stupa, der diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält.
Kandawgyi See: der königliche See ist ein natürlicher See mitten im Stadtzentrum und lädt zum Spazieren gehen und Picknicken ein. Besonders anziehend ist der See bei Sonnenuntergang, wenn sich die glänzende Shwedagon Pagode im stillen Wasser spiegelt.
Besuch des Bogyoke Aung San Marktes (Geschlossen am Montag und Freitag)
Bogyoke Aung San Market: auch als Scott Market bekannt ist, enthält das Gebäude über 2000 Ständen und ist der beste Ort in Yangon, um durch die komplette Palette von lokalen Handwerke zu durchsuchen. Anschliessend besuchen Sie die Strand Strasse und den Nanthida Hafen.
Shwedagon Pagode: Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des Buddhas aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich während Jahrhunderten bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht ist mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu.
Übernachtung in Yangon.
 
Tag 2: Yangon - Bagan (F)
Transfer zum Flughafen und Flug nach Bagan, Besichtigung in Bagan.
Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermassen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
Schwezigon Pagode: König Anawrahta (1044 - 1077) begann mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger König Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagode stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddhas. Die graziöse Glockenform des Stupas wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupas.
Gubyaukhyi in Wetkyi-In: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant. Dieser Tempel ist nicht mit dem Gubyaukgyi Tempel in der Nähe Myinkaba Dorf verwechseln.
Ananda Pahto: einer der schönsten, grössten, Best erhaltenen und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode und den Beginn der Mittleren Periode an.
Gubyaukgyi Tempel in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre 1113 von Kyanzitthas Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Aussenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.
Manuha Tempel: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-König Manuha während seiner Gefangenschaft unter König Anawrahta erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.
Shwesandaw Paya: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 liess König Anawrahta diese Pagode errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann. 
Lackwaren Werkstatt: die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt. Geniessen Sie den Sonnenuntergang in Bagan, beobachtet vom Dach einer Pagode.
Übernachtung in Bagan.
 
Tag 3: Bagan (F)
Ausflug zum Mount Popa.
Mount Popa: ein zylinderförmiger Berg erhebt sich aus der flachen Ebene. Der Berg wird als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern angesehen. Besucher können den Berg über Treppen besteigen, die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister, und bieten einen spektakulären Blick über die Region.
Fortsetzungen der Besichtigungen vom Vortag.
Übernachtung in Bagan.
 
Tag 4: Bagan - Mandalay (F)
Flug von Bagan nach Mandalay, Ausflug von Mandalay nach Amarapura, Sagaing und Inwa (Ava)
Die Tagestour führt in drei ehemalige königliche Hauptstädte, eine jede hat eine einzigartige Atmosphäre. Am Morgen fahren Sie nach Amarapura und besichtigen den Mahagandayon Tempel. Jeden Vormittag stellen sich die Mönche und Novizen in Reihen auf, um ihre Almosen und ihr Essen von gläubigen Buddhisten in Empfang zu nehmen. Als nächstes geht es nach Sagaing, dem spirituellen Zentrum Myanmars. Hunderte von Stupas, Tempel und Nonnenklöster findet man auf dem Sagaing Hügel, der auch als lebendes Bagan bezeichnet wird. 
Tausende von Mönchen und Nonnen ziehen sich hier zur Meditation und Einkehr zurück. Stoppen Sie an einigen der berühmtesten Tempel wie dem Sun u Ponya Shin Paya, u Min Thonsei Paya und Kaung Hmu Daw Paya. Überqueren Sie den Fluss mit der Fähre nach Inwa (AVA), das am Ufer des Irrawaddy Flusses gelegen ist. Auch Inwa (AVA) war königliche Hauptstadt, ist aber heute eine Oase der Ruhe. Geniessen Sie eine entspannte Fahrt mit dem Pferdewagen durch die friedliche Landschaft. Ein kurzer Halt gilt Bagaya Kyang, einem Kloster aus Teakholz sowie dem Nan Myint Turm und der Maha Aungmyay Bonzan Kyaung. Unterwegs können Sie halten und einheimische Kunsthandwerker beobachten, die die berühmten Almosenschalen aus Eisen herstellen. Zum Ende des Tages geht es zurück nach Amarapura auf die U Bein.
Übernachtung in Mandalay.
 
Tag 5: Mandalay (F)
Besichtigung in Mandalay.
Die letzte Hauptstadt des Königreichs Burma, Mandalay, ist eine der grössten Städte Myanmars und ein kulturelles und spirituelles Zentrum. Das benachbarte Sagaing ist die Heimat von über 60 % der Mönche des Landes. Die Kunsthandwerker von Mandalay gehören nach wie vor zu den besten in Myanmar. Startpunkt der Tour ist Mahamuni Paya. Die Mahamuni Pagode beherbergt ein Abbild, das mit einer 15 cm dicken Schicht von Goldblättchen überklebt ist, und wohl zu den verehrtesten Schreinen in Myanmar gehört. Gläubige strömen jeden Morgen um 4:00 Uhr hierher, um der einzigartigen Gesichtswasch-Zeremonie beizuwohnen. Weiter geht es nach Shwenandaw Kyaung, oder dem Golden Teak Monastery (Goldenes Teakholzkloster). Es ist komplett aus vergoldetem Teakholz gebaut und dekoriert mit feinsten Holzschnitzereien. Es war ursprünglich Teil des Mandalay Palastes, der von König Mindon und seiner Hauptkönigin als Privatgemach genutzt wurde. Danach besuchen Sie Kyauktawgyi Paya berühmt für seinen gigantischen sitzenden Buddha, der aus einem einzigen Marmorblock gefertigt wurde. Weiter zu Kuthodaw Paya, auch bekannt als "Das weltgrösste Buch". Rund um das Zentrum Stupas sind Miniaturpavillions welche jeweils eine Marmorplatte haben. Insgesamt 729 Betonplatten, welche komplett mit den buddhistischen Tripitkata Schriften beschriftet sind. Endstation ist das Shwe Kyin Old Monastery, ein altes Kloster, welches auf dem Boden des Mandalay Berges während des Zeitraums von König Mindon erbaut wurde.
Ausflug nach Mingun mit Bootsfahrt:
Mingun liegt flussaufwärts nicht weit von Mandalay entfernt am anderen Ufer des Ayeyarwady Flusses. Die Bootsfahrt ist sehr angenehm und vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss, unter anderem mit Fischerdörfern, Ochsenkarren, Getreidefeldern, Marktbooten und Wäschereien.
Mingun Pagode: 1790 begannen tausende von Sklaven und Kriegsgefangen mit dem Bau der massiven Stupa. 1819 starb König Bodawpaya und die Arbeiten stoppten. Zurück blieb eine Basis aus Ziegelsteinen, die nur ein Drittel so hoch war, wie eigentlich geplant. Ein Erdbeben zerstörte 1838 einen grossen Teil der Pagode, aber es gibt noch immer genug Interessantes zu sehen.
Glocke Von Mingun: 1808 liess Bodawpaya für die Mingun Pagode eine gigantische Glocke giessen. Sie wiegt 90 Tonnen und ist die grösste hängende intakte Glocke der Welt.
Hsinbyume Pagode: die Pagode wurde 1816 von König Bagydaw erbaut, drei Jahre bevor er Bodawpaya auf den Thron folgte. Er liess sie zum Andenken an seine ältere Frau Prinzessin Hsinbyume bauen.
 
Tag 6: Mandalay - Kalaw (F)
Mit dem Fahrzeug von Mandalay nach Kalaw.
Reise entlang der Strasse mit einem Blick auf die trockenen Felder und die einheimischen Dörfer der tropischen Region zwischen Mandalay und Meikhtila. Stoppen Sie bei einigen Orten für Fotos, wo sich schöne Landschaften und tolle Szenerien befinden. Geniessen Sie den tollen Blick auf die Hangkultivierung, die Dörfer der Stämme und die einzigartige Atmosphäre in Kalaw.
Übernachtung in Kalaw.
 
Tag 7: Kalaw – Inle Lake (F)
Besuch des lokalen Marktes, Besichtigungen in Kalaw mit leichter Wanderung zu den nahegelegenen Dörfern. Hoch am westlichen Rand des Shan Plateaus liegt Kalaw, eine bekannte Bergstation während der britischen Kolonialzeit. Es ist noch immer ein friedlicher und ruhiger Ort, dessen Atmosphäre auch heute noch an die der Kolonialzeit erinnert. Die wenigen Einwohner sind eine Mischung aus Shan, indischen Muslimen, Bamar und Nepalesen.
Thein Taung Pagode: der Tempel liegt auf einem Berg oberhalb der Strasse von Thazi nach Taunggyi. 
Aung Chang Tha Zedi: eine glitzernde Stupa (buddhistisches religiöses Monument) eingehüllt in goldenen Mosaiks.
Dhamma Yon: ein zweistöckiger Tempel, von dessen oberer Plattform man einen Blick über die Stadt, Dhamma Yanthi Paya und die Ruinen der Hsu Taung PYe Paya hat.
Hsu Taung Pye Paya: eine Ruinenstätte mit vielen Stupa-Überresten, dass hinter der Dhamma Yon in Richtung dem Kalaw Hotel liegt. 
Nee Paya: im Westen der Stadt gelegen, behaust einen golden Lackbambus-Buddha.
Christuskirche: eine Katholische Kirche unter Aufsicht des Burmesischen Pater Paul und dem Italienischen Pater Angelo die Meo, die seit 1931 in Myanmar sind. Die Christusfigur über dem Altar ist aus Italien und Pater Angelo hat die Wandmalerei erstellt.
Wanderung: das Plateau in der Nähe Kalaws ist bewohnt von den Palaung und Pao Völkern. Intha, Shan, Taungthu, Taung-yo, Danu, Kayah, Danaw und Bamar bevölkern die Berge im Norden & Osten. Eine Haupteinnahmequelle in dieser Gegend ist der Anbau der "thanaqhpeq" - die Blätter werden für die Herstellung Burmesischer Zigarren verwendet.
Fahrt von Kalaw zum Inle See, Transfer mit dem Boot.
Übernachtung beim Inle See.
 
Tag 8: Inle Lake – Heho - Yangon (F)
Bootsfahrt auf dem Inle See.
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Geniessen Sie die spektakuläre Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die sich mit ihrer einzigartigen "Bein-Ruder" Technik auf dem See fortbewegen. Besuchen Sie einen Markt und ein Intha Dorf am See. Das Besichtigungsprogramm enthält ebenfalls einen Besuch bei der Phaung Daw oo Pagode, Inn Paw Khon Dorfes (Seidenweberei) und der Nga Phe Kyaung Kloster.
Transfer mit dem Boot, Fahrt vom Inle See nach Heho, Flug von Heho nach Yangon.
Übernachtung in Yangon.
 
Tag 9: Yangon (F)
Transfer.
 
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