Myanmars Höhepunkte

Reiseprogramm
 
Auf dieser Rundreise entdecken Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Myanmars,(ehemalig Burma). Während dieser achttägigen Reise durch das faszinierende Myanmar lernen Sie die Höhepunkte des Landes kennen. Yangon als wirtschaftliches Zentrum des Landes begrüsst Sie mit der Shwedagon Pagode, Bagan mit seiner spektakulären Tempelebene entführt Sie in eine längst vergangene Zeit, Mandalay wird Sie mit seinen umliegenden ehemaligen Hauptstädten beeindrucken und die Menschen am Inle-See faszinieren Sie mit ihrer einzigartigen Lebensweise. Tief verwurzelt im Alltag der Menschen, wird Sie der Buddhismus nie ganz loslassen. Lassen Sie sich auf ein spannendes Land mit seiner lächelnden Bevölkerung ein! Zum Abschluss können Sie – wenn gewünscht – noch entspannte Tage am Strand verbringen. Myanmar bietet verschiedene Traumstrände. 
 
Tag 1: Ankunft in Yangon
Nach Ankunft am Flughafen in Yangon erfolgt der Transfer in Ihr Hotel. 
Übernachtung in Yangon. 
 
Tag 2: Yangon (F)
Yangon liegt in einem sehr fruchtbaren Delta im Süden Myanmars am Yangon Fluss. Die Stadt zeichnet sich durch schattige Boulevards und hoch über den Bäumen schimmernde Stupas aus. Nachdem die Briten die Herrschaft über das obere Myanmar übernommen hatten und Mandalays kurze Periode als Hauptstadt des letzten burmesischen Königreiches vorüber war, wurde Yangon 1885 zur Haupt-stadt erkoren. 
Beginnen Sie den Tag bei der Sule Pagoda, einer leuchtenden, achteckigen Pagode die im Zentrum der Stadt liegt. Besuchen Sie danach das Nationalmuseum (geschlossen am Montag und Feiertagen), um einen Einblick in die Geschichte Myanmars zu erhalten. Sehen Sie dort den acht Meter hohen Sihasana Lion Thron, der vom letzten burmesischen König benutzt wurde und andere faszinierende Artefakten der burmesischen Geschichte und Kultur. Geniessen Sie eine Pause auf dem Bagyoke (Scott) Markt, einem wunderschönen, überdachtem Markt auf dem man Handwerkskunst aus ganz Myanmar, sowie Edelsteine, Stoffe und vieles mehr findet. (Der Markt ist montags und an Feiertagen geschlossen). 
Am Nachmittag besichtigen Sie weitere bekannte Pagoden unter anderem die Botataung Pagoda die nach den 1000 Militärführern, welche die Reliquien des Buddhas aus Indien vor mehr als 2000 Jahren begleitet haben. Besuchen Sie die Chaukhtatgyi Pagode, der liegende Buddha in Yangon welcher fast so gross ist wie die riesige Figur des Shwethalyaung Buddhas in Bago. Er ist unter einem grossen metallenen Dach in Shwengondaing Lan und auf der Kurzstrecke jenseits von Shwedagon Paya untergebracht. Anschliessend gehen Sie zur Shwedagon Pagoda, dem Höhepunkt jeder Besichtigungstour in Yangon. Diese Pagode, die sich über der Stadt erhebt und gebaut wurde um acht Haare Buddhas aufzubewahren, ist der heiligste Ort des Landes. Die Shwedagon Pagoda und ihre umgebenden Schreine sind am schönsten während des Sonnenuntergangs, da die goldene Stupa die verschiedenen Farben der Abenddämmerung reflektiert. 
Übernachtung in Yangon. 
 
Tag 3: Yangon  – Bagan (F)
Nach dem Frühstück fahren Sie an den Flughafen und fliegen weiter nach Bagan. Nach Ankunft in Bagan entdecken Sie die Stadt der Tempelruinen. 
Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermassen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr. 
Schwezigon Pagoda: König Anawrahta (1044-1077) begann mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger König Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagode stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddhas. Die graziöse Glockenform des Stupas wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupas.
Gubyaukhyi  in Wetkyi-in: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant. Dieser Tempel ist nicht mit dem Gubyaukgyi Tempel in der Nähe Myinkaba Dorf zu verwechseln.
Ananda Pahto: einer der schönsten, grössten, besterhaltensten und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode und den Beginn der Mittleren Periode an.
Gubyaugyi Tempel in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre 1113 von Kyanzitthas Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Aussenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alles aus der Zeit des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.
Manuha Tempel: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-König Manuha während seiner Gefangenschaft unter König Anawrahta erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.
Shwesandaw Paya: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 liess König Anawrahta diese Pagode errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann. 
Lackwaren Werkstatt: die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt. Geniessen Sie den Sonnenuntergang vom Dach einer Pagode.
Übernachtung in Bagan. 
 
Tag 4: Bagan – Mandalay (F)
Transfer zum Flughafen und anschliessender Flug nach Mandalay.
Die letzte Hauptstadt des Königreichs Burma, Mandalay, ist eine der grössten Städte Myanmars und ein kulturelles und spirituelles Zentrum. Das benachbarte Sagaing ist die Heimat von über 60 % der Mönche des Landes. Die Kunsthandwerker von Mandalay gehören nach wie vor zu den besten in Myanmar. Besuchen Sie morgens Mahamuni Paya. Die Mahamuni Pagode beherbergt ein Abbild, das mit einer 15 cm dicken Schicht von Goldblättchen überklebt ist, und wohl zu den verehrtesten Schreinen in Myanmar gehört. Gläubige strömen jeden Morgen um 4:00 Uhr hierher, um der einzigartigen Gesichtswasch-Zeremonie beizuwohnen. Erkunden Sie die Pagode und beobachten Sie die Arbeit an den Goldblättern. Gold wird mühselig in hauchdünne Rechtecke gehämmert. Vor der Mittagspause können Sie einen Handwerksbetrieb besuchen, der auf einem der Gebiete arbeitet, für die die Stadt berühmt ist: Bronzebearbeitung, Marmorarbeiten, Holzschnitzereien, Marionetten. Die Tour am Nachmittag sieht den Besuch einiger der interessantesten Tempel und Paläste der Stadt vor. Beginnen Sie mit Shwenandaw Kyaung, oder dem Golden Teak Monastery (Goldenes Teakholzkloster). Es ist komplett aus vergoldetem Teakholz gebaut und dekoriert mit feinsten Holzschnitzereien. Es war ursprünglich Teil des Mandalay Palastes, der von König Mindon und seiner Hauptkönigin als Privatgemach genutzt wurde. Danach besuchen Sie Kyauktawgyi Paya, berühmt für seinen gigantischen sitzenden Buddha, der aus einem einzigen Marmorblock gefertigt wurde. Weiter zu Kuthodaw Paya, auch bekannt als "Das weltgrösste Buch". Insgesamt 729 Betonplatten, welche komplett mit den buddistischen Tripitkata Schriften beschriftet sind. Endstation ist das Shwe Kyin Old Monastery, ein altes Kloster, welches auf dem Boden des Mandalay Berges während des Zeitraums von König Mindon gebaut wurde.
Besuch des Mandalay Hill zum Sonnenuntergang
Mandalay Hill: ein einfacher Aufstieg über die überdachten Treppen ermöglicht einen weiten Ausblick auf den Palast, Mandalay und die mit Pagoden übersäte Landschaft. Dem berühmten Mönch U Khanti wird zugeschrieben, den Bau vieler Gebäude auf und um den Berg nach der Gründung der Stadt angeregt zu haben. Übernachtung in Mandalay.
 
Tag 5: Mandalay – Heho - Pindaya (F)
Von Mandalay geht es weiter nach Pindaya. Flug von Mandalay nach Heho und weiter Fahrt nach Pindaya.
Pindaya Höhlen: Diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo Buddha Figuren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. Shwe U Min Paya: Dies ist eine Zusammenballung von Stupas direkt 
unterhalb des Bergkammes nahe der Pindaya Höhlen. Bei Vollmond am Tabaung (Februar/März) veranstaltet Pindaya ein farbenprächtiges Pagodenfestival beim Shwe U Min. Übernachtung in Pindaya. 
 
Tag 6: Pindaya – Inle Lake (F)
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Geniessen Sie die spektakuläre Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die sich mit ihrer einzigartigen "Bein-Ruder" Technik auf dem See fortbewegen. Besuchen Sie einen Markt und ein Intha Dorf am See. Das Besichtigungsprogramm enthält ebenfalls einen Besuch bei der Phaung Haung Daw Oo Pagoda, Inn Paw Khoon Dorfes (Seidenweberei) und der Nga Phe Kyaung Kloster. Übernachtung am Inle Lake.
 
Tag 7: Inle Lake – Heho – Yangon (F)
Ausflug mit dem Boot auf dem Inle See nach Indein und zum Sae Ma Dorf
Die Bootsfahrt führt Sie zum Westufer des Sees. Dort ersteigen Sie eine Treppe und gehen ca. 10 Minuten zu Fuss weiter, um die verborgene Indein-Tempelanlage zu besuchen. Diese am Ufer gelegene Anlage besteht aus Hunderten von kleinen Stupas, die von Moos und Kraut überwuchert wurden. Danach gehen Sie von Indein zum Sae Ma Dorf. Der Weg dauert 45 Minuten und führt an Reisfeldern vorbei. Im Dorf angekommen erkunden Sie das einfache Dorfleben und die örtliche Schule. Am Nachmittag treffen Sie die Dorfbewohner auf dem See und fahren zu einem Kloster, wo Sie das Alltagsleben im Kloster kennenlernen können.
Übernachtung in Yangon.
 
Tag 8: Yangon 
Transfer zum Flughafen. 
 
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