Entdeckungsreise Myanmar

Reiseprogramm
 
Myanmar, das goldene Land, kann man mit keinem anderen asiatischen Land vergleichen. Während dieser Rundreise erleben Sie die Vielfalt der goldschimmernden Tempel und Pagoden, die Mythen und Magien des buddhistischen Lebens, aber auch die bis heute bewahrte Ursprünglichkeit des Landes. Die faszinierende Weite des Irrawaddy-Flußlaufes und des Inle-Sees wird Sie genau so in den Bann ziehen, wie die zahlreichen fantastischen Orte, die Ihnen auf Ihrem Weg zwischen Yangon, Mandalay, Bagan und Nyaung Shwe begegnen. Myanmar ist anders  erleben Sie es selbst!
 
Tag 1: Ankunft in Yangon
Transfer zum Hotel und Übernachtung in Yangon. Erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust, vergessen Sie nicht, die Shwedagon-Pagode zu besichtigen. Es lohnt sich!
Übernachtung in Yangon. 
 
Tag 2: Yangon – Heho – Inle Lake (F)
Sie fliegen von Yangon nach Heho. Nach Ankunft fahren Sie weiter zum Inle See. Der glasklare See von Inle umgibt die Berge von Shan und hat auf Besucher eine magische Wirkung. Jeder, der sich ihm nähert, erlebt ein Gefühl äusserster Entspannung. Während einer Bootsfahrt über den See bekommen Sie einen Einblick in das Leben vor Ort. Ausserdem können Sie staunend miterleben, wie hiesige Fischer, auf einem Bein stehend, ihr Boot rudern. Geniessen Sie während Ihrer Fahrt auf dem See den Besuch verschiedener Dörfer. Übernachtung am Inle-See. 
 
Tag 3: Inle Lake (F)
Ausflug mit dem Boot auf dem Inle See nach Indein und zum Sae Ma Dorf. Die Bootsfahrt führt Sie zum Westufer des Sees. Dort ersteigen Sie eine Treppe und gehen ca. 10 Minuten zu Fuss weiter, um die verborgene Indein-Tempelanlage zu besuchen. Diese am Ufer gelegene Anlage besteht aus hunderten von kleinen Stupas, die von Moos und Kraut überwuchert wurde. Danach gehen Sie von Indein zum Sae Ma Dorf. Der Weg dauert 45 Minuten und führt an Reisfeldern vorbei. Im Dorf angekommen erkunden Sie das einfache Dorfleben und die örtliche Schule. Am Nachmittag treffen Sie die Dorfbewohner auf dem See und fahren zu einem Kloster, wo Sie das Alltagsleben im Kloster kennenlernen können. Übernachtung am Inle-See.
 
Tag 4: Inle Lake - Kalaw (F)
Transfer mit dem Boot, Überlandfahrt vom Inle Lake nach Shwe Nyaung mit anschliessender Zugfahrt von She Nyaung nach Kalaw. Besichtigungen in Kalaw mit einer leichten Wanderung zu den nahegelegenen Dörfern.
Hoch am westlichen Rand des Shan Plateaus liegt Kawal, eine bekannte Bergstation während der britischen Kolonialzeit. Es ist noch immer ein friedlicher und ruhiger Ort, dessen Atmosphäre auch heute noch an die der Kolonialzeit erinnert. Die wenigen Einwohner sind eine Mischung aus Shan, indischen Muslimen, Bamar und Nepalesen.
Thein Taung Pagode:  der Tempel liegt auf einem Berg oberhalb der Strasse von Thazi nach Taunggyi.
Aung Chang Tha Zedi: eine glitzernde Stupa (buddhistisches religiöses Monument) eingehüllte in goldenes Mosaik.
Dhamma Yon: ein zweistöckiger Tempel, von dessen oberer Plattform man einen Blick über die Stadt, Dhamma Yanthi Paya und die Ruinen der Hsu Taung Pye Paya hat.
Hsu Taung Pye Paya: eine Ruinenstätte mit vielen Stupa-Überresten, dass hinter der Dhamma Yon in Richtung dem Kalaw Hotel liegt.
Nee Paya: im Westen der Stadt gelegen, haust ein goldener Lackbambus-Buddha.
Christuskirche: eine katholische Kirche unter Aufsicht des Burmesischen Pater Paul und dem Italienischen Pater Angelo die Meo, die seit 1931 in Myanmar sind. Die Christusfigur über dem Altar ist aus Italien. Pater Angelo hat die Wandmalerei erstellt.
Wanderung: das Plateau in der Nähe Kalaw ist bewohnt von den Palaung und Pao Völkern. Intha, Shan, Taungthu, Taung-yo, Danu, Kayah, Danaw und Bamar bevölkern die Berge im Norden & Osten. Eine Haupteinnahmequelle in dieser Gegend ist der Anbau der „tanaqhpeq“ – die Blätter werden für die Herstellung Burmesischer Zigarren verwendet.
Übernachtung in Kalaw.
 
Tag 5: Kalaw – Heho - Mandalay (F)
Fahrt von Kalaw nach Heho mit Besichtigung in Pindaya.
Pindaya Höhlen: diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8`000 Buddha Figuren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement. Sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. Nach der Besichtigung fliegen Sie weiter nach Mandalay.
Übernachtung in Mandalay.
 
Tag 6: Mandalay (F)
Die letzte Hauptstadt das Königreiches Burma, Mandalay ist eine der grössten Städte Myanmars und ein kulturelles und spirituelles Zentrum. Das benachbarte Sagaing ist die Heimat von über 60% der Mönche des Landes. Die Kunsthandwerker von Mandalay gehören nach wie vor zu den besten in Myanmar. Besuchen Sie morgens die Mahamuni Paya Pagode. Die Pagode beherbergt ein Abbild, das mit einer 15cm dicken Schicht von Goldblättchen überklebt ist und wohl zu den verehrtesten Schreinen in Myanmar gehört. Gläubige strömen jeden Morgen um 04:00 Uhr hierher, um der einzigartigen Gesichtswasch-Zeremonie beizuwohnen. Erkunden Sie die Pagode und beobachten Sie die Arbeit an den Goldblättern. Gold wird mühselig in hauchdünne Rechtecke gehämmert. Vor der Mittagspause können Sie einen Handwerksbetrieb besuchen, der auf einem der Gebiete arbeitet. Für die Stadt berühmt ist: Bronzebearbeitung, Marmorarbeiten, Holzschnitzereien, Marionetten. Die Tour am Nachmittag sieht den Besuch einiger der interessantesten Tempel und Paläste der Stadt vor. Beginnen Sie mit dem Shwenandaw Kyaung, oder dem Golden Teak Monastery (Goldenes Teakholzkloster). Es ist komplett aus vergoldetem Teakholz gebaut und dekoriert mit feinsten Holzschnitzereien. Es war ursprünglich Teil des Mandalay Palastes, der von König Mindon und seiner Hauptkönigin als Privatgemach genutzt wurde. Danach besuchen Sie Kyauktawgyi Paya, berühmt für seinen gigantischen sitzenden Buddha, der aus einem einzigen Marmorblock gefertigt wurde. Weiter zu Kuthodaw Paya, auch bekannt als „ Das weltgrösste Buch“. Rund um das Zentrum Stupas sind Miniaturpavillons welche jeweils eine Marmorplatte haben. Insgesamt 729 Betonplatten, welche komplett mit den buddhistischen Tripitkata Schriften beschriftet sind.
Endstation ist das Shwe Kyin Old Monastery, ein altes Kloster, welches auf dem Boden des Mandalay Berges während des Zeitraums von König Mindon erbaut wurde. Besuch des Mandalay Hill zum Sonnenuntergang. Ein einfacher Aufstieg über die überdachten Treppen ermöglicht einen weiten Ausblick auf den Palast, Mandalay und die mit Pagoden übersäte Landschaft. Dem berühmten Mönch U Khanti wird zugeschrieben, den Bau vieler Gebäude auf und um den Berg nach der Gründung der Stadt angeregt zu haben. Übernachtung in Mandalay.
 
Tag 7: Mandalay - Monywa (F)
Fahrt von Mandalay nach Monywa. Ausflug zu den Pow Win Daung Höhlen mit einem Jeep. Überqueren Sie den Fluss Chindwin mit einer öffentlichen Fähre und fahren Sie mit einem offenen Jeep weiter in den Westen zu den Pow Win Daung Höhlen. 
Pow Wing Daung: In diesem Berg gibt es eine Reihe von Höhlen. Sie befinden sich an einem Pfad, der sich den Berg hinaufwindet und beherbergen Buddha Bilder und hervorragend erhaltene Wandgemälde aus dem 14.-16. Jahrhundert. 
Shwe Ba Taung Paya: Schreine und Pavillons sind in den Sandstein geschlagen und wurden farbenfroh mit Mosaiken und Buddhas Bildern verziert. Skurrile Skulpturen, wie ein riesiger goldener Frosch, der an einer Strasse sitzt oder ein Elefant in Form eines Tempeleingangs zieren Weg und Wände. Übernachtung in Monywa.
 
Tag 8: Monywa – Pakkoku – Bagan (F)
Besichtigung in Monywa. 
Monywa: am östlichen Flussufer des Chindwind River liegend, zählt Monywa mittlerweile zur zweitgrössten Stadt im oberen Teil Myanmars und gilt als wichtiger Ausgangspunkt und Handelszentrum für die Herstellung landwirtschaftlicher Produkte aus dem umliegenden Chindwin Valley. Dazu zählen insbesondere die Herstellung von Bohnen, Hülsenfrüchte im Allgemeinen und Palmzucker. 
Thanboddhay Kay Kyaw Paya: Jede freie Oberfläche im inneren als auch im äusseren des Tempels ist bedeckt mit tausenden Buddha Abbildungen, (insgesamt fast 600.000); im Allgemeinen ein spektakuläres und sehr farbenfrohes Erscheinungsbild.
Shwe Gu Ni Paya: Shwe Gu Ni Paya zählt auf Grund Ihrer zahlreichen Zeit die zu der bedeuteten Pilgerstätte Myanmars, die es ermöglicht die Wünsche der Besucher zu erfüllen.
Reclining Buddha: Schwebend auf einem Hügel betrachten Sie die spektakuläre Aussicht auf das umliegende Land. Auf dem Hügel befindet sich die riesige liegende Buddha Statue, die gleichzeitig zur grössten des Landes zählt.
Boddhi Tataung: Hier befindet sich eine riesige Auswahl von Feigenbäumen inkl. Buddha Abbildungen am Fusse jedes einzelnen Baumes. 
Fahrt von Monywa nach Pakkoku. Auf dem Weg machen Sie eine Pause am Ma-U-Dorf. Kurzer Spaziergang und Besuch in der Räucherstäbchen-Familienfabrik. Danach Weiterfahrt nach Pakkoku.
Besichtigung in Pakkoku, Entdecken Sie die geschäftige Stadt Pakkoku mit einem Besuch auf dem örtlichen Markt (eventuell mit dem Dreirad) und einem Stopp an der Cheroot Fabrik, wo die Besucher beobachten können, wie diese typisch Burmesische Zigarre hergestellt wird.
Bootsfahrt von Pakkoku nach Bagan. Übernachtung in Bagan.
 
Tag 9: Bagan (F)
Besichtigung in Bagan. Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jahrhundert gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermassen seit Beginn der christlichen Zeit Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
Schwezigon Pagoda: König Anawrahta begann mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger fertiggestellt. Die Pagode stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddhas. Die graziöse Glockenform des Stupas wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupas.
Gubyaukhyi in Wetkyi-In: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant. Dieser Tempel ist nicht mit dem Gubyaukgyi Tempel in der Nähe Myinkaba Dorf verwechseln.
Ananda Pahto: einer der schönsten, grössten, Best erhaltenen und meist verehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode und den Beginn der Mittleren Periode an.
Gubyaukgyi Tempel in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre 1113 von Kyanzitthas Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Aussenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.
Manuha Tempel: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-König Manuha während seiner Gefangenschaft unter König Anawrahta erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild vom Buddha. Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.
Shwesandaw Paya: Nach der Eroberung Thatons im Jahre 1057 liess König Anawrahta diese Pagode errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann.
Lackwaren Werkstatt: die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt.
Sonnenuntergang in Bagan: Geniessen Sie den Sonnenuntergang vom Dach einer Pagode.
Übernachtung in Bagan. 
 
Tag 10: Bagan - Yangon (F)
Flug von Bagan nach Yangon, Besichtigung in Yangon und besuch der Chaukhtatgyi Pagode.
Chaukhtatgyi Pagoda: der liegende Buddha in Yangon ist fast so gross wie die riesige Figur des Shwethalyaung Buddhas in Bago. Er befindet sich unter einem grossen Metalldach bei der Shwegondaing Lan, nur eine kurze Strecke nordöstlich jenseits der Shwedagon Paya entfernt. Überraschend ist, dass diese grosse Figur nicht weit bekannt und kau veröffentlicht wird. Wenn Sie nicht nach Bago fahren können um die Shwethalyaung zu besichtigen, dann sollten Sie dieses gigantische Bild nicht verpassen.
Sule Pagode: die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880 wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist ihr achteckiger Stupa, der diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält.
Botataung Pagode: die Pagode wurde nach 1000 Offizieren benannt, die die Reliquien von Buddha eskortierten, als diese vor über 2000 Jahren von Indien her an Land gebracht wurden. Während des 2. Weltkrieges wurde dieses alte Bauwerk völlig zerstört. Die Pagode wurde in sehr ähnlichem Stil wieder aufgebaut, aber der Stupa ist innen hohl und man kann durch ihn hindurchgehen.
Besuch des Bogyoke Aung San Marktes (am Montag und Feiertagen geschlossen).
Bogyoke Aung San Markt: auch als Scott Markt bekannt ist, enthält das Gebäude über 2000 Ständen und ist der beste Ort in Yangon, um durch die komplette Palette von lokalen Handwerke zu durchsuchen.
Shwedagon Pagode: Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode ist 2500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des Buddhas aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich während der Jahrhunderte bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht, ist mit über 60t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu. Übernachtung in Yangon.
 
Tag 11: Yangon (F)
Transfer zum Flughafen. 
Oder verlängern Sie Ihre Myanmar-Ferien, indem Sie ein paar Tag am wunderschönen Strand von Ngapali verbringen. Fragen Sie uns – wir wissen Bescheid.
 
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