Indochina Klassik

Reiseprogramme
 
Das mystische Kambodscha, das aufstrebende Vietnam und das fast noch unentdeckte Laos: Diese Vielfalt erwartet Sie bei nur einer Reise! Sie besuchen die wichtigsten Städte wie Luang Prabang mit ihrem besonderen Charme, atemberaubende Landschaften wie die Halong-Bucht und kulturelle Highlights wie Angkor Wat. Begeben Sie sich auf Spurensuche in Indochina, um das wahre Leben und die Geschichte zu entdecken. Erleben Sie auf dieser Indochina-Reise die Höhepunkte von Kambodscha, Vietnam und Laos!
 
Tag 1: Phnom Penh
Ankunft in Phnom Penh. Sehenswürdigkeiten in Phnom Penh:
Erkunden Sie Phnom Penh, eine chaotische, pulsierende und garantiert faszinierende Stadt. Elegante Alleen und am Fluss gelegene, ruhige Promenaden erinnern an längst vergangene Zeiten. Heute pulsiert hier das Leben: Scharen von Motorrädern beherrschen den Verkehr, Verkäufer preisen ihre Waren an und Fussgänger spazieren die Strassen entlang. Erhalten Sie zunächst einen Einblick in das kulturelle Erbe von Kambodscha und besuchen Sie den Königspalast, der auch heute noch als offizielle Residenz von König Norodom Sihamoni dient, sowie die daran anschliessende Silberpagode oder Pagode des smaragdgrünen Buddhas. Besichtigen Sie anschliessend das elegante Nationalmuseum mit seinem grossen Bestand an Khmer-Kunst. Statten Sie schliesslich dem modernen Phnom Penh einen Besuch ab und machen Sie einen Rundgang durch die beiden grossen Märkte: der Central Market ist in einem auffälligen Art-Deco-Gebäude mit einer Kuppel untergebracht. Der weit verzweigte russische Markt ist hingegen ein Labyrinth aus Marktständen, an denen CDs, DVDs, Seide, Handwerk, Schmuck und vieles mehr angeboten werden. Bei Sonnenuntergang mit dem Cyclo durch Phnom Penh. Geniessen Sie den Sonnenuntergang bei einer Cyclo Fahrt durch Phnom Penh. Übernachtung in Phnom Penh.
 
Tag 2: Phnom Penh – Siem Reap (F)
Transfer zum Flughafen. Flug von Phnom Penh nach Siem Reap. Sehenswürdigkeiten in Angkor, Besichtigung des Angkor Wats.
Als Kronjuwel der Khmer-Architektur ist Angkor Wat nichts weniger als das kambodschanische Nationalsymbol und der Höhepunkt jeder Kambodschareise. Als grösster und am besten erhaltener Tempel der Gesamtanlage Angkor ist Angkor Wat auch heute noch religiös bedeutend und beeindruckt durch seine gewaltigen Dimensionen und seine gut durchdachten Proportionen ebenso wie durch seine kunstvollen Reliefs. Man gelangt über den ungewöhnlich breiten Wassergraben in die Anlage und geht dabei an einer Balustrade mit Naga-Darstellungen vorbei. Im Hauptteil geht man durch mehrere Galerien und Höfe, bevor man in das Haupt-Heiligtum gelangt. Von hier hat man einen unvergesslichen Blick auf die Zugangswege und auf die umliegende Landschaft. Lassen Sie sich auf Ihrem Rundgang von den kunstvollen Reliefs, die auf nahezu jeder Steinoberfläche des Tempels zu sehen sind, faszinieren. Auf den Mauern sind etwa 1700 Apsaras (himmlische Tänzerinnen) dargestellt. Entlang der äusseren Galeriewand verläuft das längste durchgehende Flachrelief der Welt. Es erzählt Geschichten aus der hinduistischen Mythologie, zum Beispiel den Schöpfungsmythos vom Quirlen des Milchozeans. 
Angkor Wat ist zu jeder Tageszeit ein unvergesslicher Anblick, doch bei Sonnenaufgang und bei Sonnenuntergang entsteht ein besonders schöner Lichteffekt auf den Steinen.
Angkor Thom: Die Festungsstadt Angkor Thom erstreckt sich über 10 Quadratkilometer. Die von einer Stadtmauer und einem breiten Wassergraben umgebene Stadt beherbergt viele berühmte Angkor-Sehenswürdigkeiten. Man betritt die Stadt durch das monumentale Südtor und geht dabei über einen Weg, der an beiden Seiten von Dämonen- und Götterstatuen gesäumt ist. Jede davon trägt eine riesige Naga. Danach gelangt man auf die Terrasse der Elefanten und auf die Terrasse des Leprakönigs. An diesen mit faszinierenden Flachreliefs gestalteten Orten wurden einst öffentliche Zeremonien abgehalten. Besichtigen Sie die Überreste des Tempelbergs Baphuon, den Grossen Platz und die Tempelpyramide Phimeanakas, bevor wir den geheimnisvollen Staatstempel Bayon besuchen. Der Staatstempel gehört zu den beliebtesten 
und anziehendsten Tempeln in Angkor und hat ganze Galerien mit gut erhaltenen Flachreliefs zu bieten. Über enge Treppen gelangt man zum Haupt-Heiligtum. Lassen Sie sich hier von den lächelnden Gesichtern die in grosse Steine eingemeisselt sind, die in jede Himmelsrichtung gewandt sind, verzaubern. Übernachtung in Siem Reap.
 
Tag 3: Siem Reap (F)
Sehenswürdigkeiten in Angkor, Besichtigung des Banteay-Srey-Tempels.
Obwohl im Vergleich zu den anderen Angkor-Tempeln eher klein, gilt der Banteay-Srey-Tempel als ein Juwel der klassischen Khmer-Kunst. Auf den aus rötlichem Sandstein erbauten Mauern sind aussergewöhnlich kunstvolle und sehr gut erhaltene Reliefs zu bewundern. Aufgrund seiner kleinen Grösse, der stimmungsvollen Atmosphäre und der sehenswerten Khmer-Skulpturen ist dieser Tempel bei Besuchern besonders beliebt.
Banteay Tempel: Der Banteay-Samre-Tempel stammt aus der Mitte des 12. Jahrhundert und ist dem Gott Vishnu geweiht.
Ta Prohm: Die Tempelanlage Ta Prohm gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Angkor. Der Grund: Noch hat der Dschungel die Anlage fest im Griff. Dem Besucher bietet sich daher wohl derselbe Anblick wie den Entdeckern aus Europa, die den Tempel erstmals entdeckten.
Ta Keo: Der Tempelberg Ta Keo wurde von König Jayavarman V. (Regierungszeit: 968 bis 1001) erbaut und Shiva geweiht. Es handelt sich hierbei um das erste Angkor-Bauwerk, das ausschliesslich aus Sandstein errichtet wurde. Der mittlere Turm ist 50 Meter hoch. Neben ihm befinden sich vier kleinere Türme.
Sonnenaufgang auf einem Tempel: Erleben Sie auf den höher gelegenen Terrassen eines antiken Angkor-Tempels, wie die Sonne über der kambodschanischen Landschaft untergeht. Übernachtung in Siem Reap.
 
Tag 4: Siem Reap - Saigon (F)
Besichtigungstour in Angkor, Besichtigung der Roluos-Gruppe.
Mit den Tempeln der Roluos-Gruppe beginnt die klassische Khmer-Kunst. Sie gehören zu den ältesten bedeutenden Tempeln, die von den Khmer erbaut wurden. Hier befand sich die Hauptstadt unter König Indravarman (Regierungszeit: 877 bis 889). Der Inseltempel Lolei wurde von Yasovarman I. (Regierungszeit: 889 bis 910), dem Gründer der ersten Stadt in Angkor, erbaut. Besonders interessant sind die Sandsteinreliefs in den Tempelnischen sowie die Sanskrit-Inschriften auf den Türrahmen. Der Preah-Ko-Tempel wurde im späten 9. Jahrhundert unter König Indravarman I. errichtet und im Jahr 880 eingeweiht. Er erinnert an die Niederlage seiner Vorfahren. Auf jedem Tempel finden sich Sanskrit-Inschriften auf den Türrahmen. Der Bakong-Tempel wurde von König Indravarman I. erbaut und der Gottheit Shiva geweiht. Es handelt sich hierbei um den grössten und interessantesten Tempel der Roluos-Gruppe. Er dient auch heute noch als buddhistisches Kloster.
Flug von Siem Reap nach Saigon. Ankunft in Saigon (Ho Chi Minh Stadt).Übernachtung in Saigon.
 
Tag 5: Saigon (F)
Besichtigungen in Saigon:
Als vibrierende Metropole, strotzt Saigon vor Energie, Aktion und Bewegung. Überall wo Sie hinschauen, trifft das traditionelle Leben auf das moderne Leben. Die modernen Hochhäuser stehen Seite an Seite mit Häusern im Kolonialstil und traditionellen Tempeln. Auf den Strassen fahren Menschen auf Motorrädern und telefonieren gleichzeitig und in den ruhigen Tempeln beten die Gläubigen. Beginnen Sie Ihre Tour in die moderne Geschichte mit einem Besuch des Reunification Palace. Dieser war früher der Unabhängigkeitspalast des vietnamesischen Südpräsidenten und das Gebäude wurde am 30. April von Panzern gestürmt. Dieses Ereignis bedeutete den Fall Süd-Vietnams. Das Gebäude ist in seinem ursprünglichen Zustand bewahrt worden und die Original-Panzer stehen in der Nähe der Eingangstore. Dann geht es weiter in das historische Zentrum. Sie besichtigen die Emperor of Jade Pagode, eine der interessantesten Pagoden von Saigon. Danach erfolgt ein kurzer Besuch der Notre Dame Cathedrale und des Central Post Office. Auf dem Weg geht es an Sehenswürdigkeiten im europäischen Stil vorbei, wie zum Beispiel die City Hall (Hotel de Ville) und das Opera House (beide Gebäude können nur von aussen besichtigt werden). Die Tour endet mit einem Besuch des  Benh Thanh Marktes, auf dem Händler eine grosse Auswahl von Waren und Handwerksprodukten für jeden Geschmack anbieten.
Cu Chi Tunnels: Die Cu Chi Tunnels waren ein wichtiger Vietcong Stützpunkt während des Vietnam Krieges und wurden von den Amerikanern nie entdeckt. Sie erstreckten sich als unterirdisches System über 200 km mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen und Waffenfabriken und wurden von Hand in den harten Laterit Boden gegraben.
Heute kann man das Gebiet besichtigen. Es folgen Erklärungen wie die Vietcongs ihr Leben dort gemeistert haben und wie sie auf sehr clevere Art und Weise Eingänge gesichert und Fallen errichtet haben. Es besteht die Möglichkeit sich auch durch die Tunnel zu bewegen, wovon manche für Touristen zugänglich gemacht wurden. Übernachtung in Saigon.
 
Tag 6: Saigon (F)
Ausflug nach Ben Tre und Bootstour auf dem Mekong River (Tagesausflug).
Nach Ben Luc und Tan An geht es mit dem Boot auf dem Mekong nach Ben Tre. Die Reise geht entlang des Van Xep Kanals, wo noch immer traditionelles Handwerk betrieben wird und Süssigkeiten aus den Kokosnüssen produziert werden. Geniesse die frischen Früchte der Saison, eine Perfomance zu traditionellen Gesängen und beobachte das Leben der einheimischen Bevölkerung. Danach geht es mit einem „Motor Cart (kleiner motorbetriebener Wagen) zu einer Verkostung von hausgemachten Honig Tee in einem typisch einheimischen Häuschen. Anschliessend werden die Kanäle auf einem kleinen Sampan (Boot) durchfahren und dabei das tägliche Leben entlang des Ufers erkundet. Zwischendurch wird eine Pause gemacht, während dessen man sich die Gegend noch einmal genauer anschauen kann. Übernachtung in Saigon.
 
Tag 7: Saigon - Hue (F)
Transfer zum Flughafen. Flug von Saigon nach Hue. Besichtigungen in Hue.
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
Grab des Tu Duc: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert Jahren regierte liess sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil. 
Khai Dinh: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde und Keramikfresken sind zu sehen. Übernachtung in Hue.
 
Tag 8: Hue – Hoi An (F)
Ausflug zur Thien Mu Pagode und eine Bootsfahrt auf dem Parfüm Fluss.
Sie gehen an Bord eines lokalen Bootes und unternehmen eine Schifffahrt den Parfüm Fluss hinab zur Thien Mu Pagode. Es ist ein eleganter siebenstufiger achteckiger Turm, der zu den weltweit bekanntesten Denkmälern von Hue gehört. Während der frühen 1960 Jahre wurde dies zum Zentrum der Proteste gegen die Regierung und der Schauplatz der berühmten Selbstverbrennung des Mönches Thich Quang Duc.
Besichtigung in Hue: Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd.
Besuch der alten Kaiserstadt: Im Herzen Hues befindet sich die kaiserliche Zitadelle mit der verbotenen Stadt, ein grosser Komplex, der im frühen 19. Jahrhundert nach dem Modell der Verbotenen Stadt in Peking gebaut wurde. Die ursprünglichen Mauern erstreckten sich über 10 km und wurden von einem tiefen Burggraben umgeben. Während des vietnamesisch-amerikanischen Krieges wurden die meisten der Gebäude zerstört, aber die verbleibenden Monumente ermöglichen einen faszinierenden Blick auf das Leben am Hofe der Nguyen Dynastie. Sie nähern sich der Stadt, vorbei am auffallenden Fahnenmast, zum Ngo Mon Tor, dem Haupteingang der kaiserlichen Anlage. Sie betreten einen grossen Hof mit ruhigen Lotusteichen und besuchen die Dien Tho Residenz (Dien Tho Palast), in dem früher die Königsmutter wohnte. Sie besuchen den Thai Hoa Palast, die prachtvolle Empfangshalle, die Halle der Mandarine und die originalen Neun Dynastie Urnen, sowie andere Sehenswürdigkeiten, inklusive dem königlichen Hue Antiquitäten Museums.
Fahrt von Hue nach Hoi An. Übernachtung in Hoi An. 
 
Tag 9: Hoi An – Danang – Hanoi – Halong (F)
Fahrt von Hoi An nach Danang. Transfer zum Flughafen von Danang, Flug von Danang nach Hanoi. Besichtigungen in Hanoi.
Auch wenn Hanoi als die heutige moderne Hauptstadt von Vietnam gilt, behält sie immer noch ihren geheimnisvollen Charme der vergangenen Jahrhunderte. Enge Gassen und traditionelle Geschäfte laden zu einem aufregenden Spaziergang ein. Unmengen von schönen öffentlichen Plätzen, Flüssen, Parks, Denkmälern und von Bäumen umringten Boulevards verleihen der Stadt einen eleganten und einzigartigen Charme in Kombination mit der Natur unter den asiatischen Hauptstädten. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Besuch im Ho Chi Minh Mausoleum, dort können Besucher dem einbalsamierten Körper von Ho Chi Minh ihren nötigen Respekt verleihen. Das Mausoleum ist nachmittags, montags und freitags und zusätzlich jedes Jahr im Oktober und November zwecks Renovierungsgründen geschlossen (An diesen Zeiten / Tagen kann es nur von ausserhalb besichtigt werden). Weiter geht es durch den Park zum HO CHI MINH STILT HOUSE, ein einfaches Anwesen bestehend aus 2 Räumen, in dem Ho Chi Minh von 1958 bis zu seinem Tode im Jahre 1969 lebte. Noch immer in bester Verfassung wie zu seinen Lebzeiten erhalten, kann es allerdings nur von aussen besichtigt werden. Besuchen Sie danach den Temple of Literature, einem friedlichen von Mauern umgebenen Hof mit wunderschönen Zugängen in Form von Toren. Hier können Sie, die noch schönste erhaltene Architektur des Landes Vietnam besichtigen. Gegründet und gewidmet an Konfuzius im Jahre 1070 , war dies die erste Universität des Landes. Zum Schluss erkunden Sie die Altstadt Hanois zu Fuss. Dieses faszinierende Netzwerk aus engen Gassen und Geschäften ist auch unter dem Namen "The 36 streets" bekannt. Jede Strasse ist benannt nach dem traditionellen Handelsgut, das hier vertrieben wird. Angefangen von Textilwaren, Handwerksmaterial über Medizin bis hin zu Grabsteinen ist hier alles erhältlich. Dieser Ort ist ein Paradies für Liebhaber von Handwerkskunst und natürlich um das tägliche Leben der Einwohner kennenzulernen.
Fahrt von Hanoi (Stadt) zur Halong Bucht. Übernachtung in Halong.
 
Tag 10: Halong – Hanoi (F,M) 
Ausflug mit dem Boot durch die Halong Bucht, inklusive Mittagessen.
Sie gehen an Bord einer charmanten sowie traditionellen, hölzernen Dschunke und begeben sich auf eine unvergessliche Bootsfahrt durch die Bucht. Das Mittagessen wird an Bord eingenommen und anschliessend fahren Sie vorbei an bizarren Felsformationen die so ungewöhnliche Namen tragen wie: Stein Hund, Räucherstäbchenhalter (Dinh Huong) oder Kampfhahn (Ga Choi). Im Zentrum bzw. Kern der Inselwelt besuchen Sie die beindruckende Höhle mit dem interessanten Namen Thien Cung (himmlische Residenz Grotte). Nach der Besichtigung geht es zurück an Bord und es folgt die Rückfahrt zum Pier in Halong. Rückfahrt von Halong nach Hanoi. Übernachtung in Hanoi.
 
Tag 11: Hanoi – Vientiane (F)
Transfer zum Flughafen, Flug von Hanoi nach Vientiane. Sehenswürdigkeiten in Vientiane.
Vientiane, die Hauptstadt von Laos, wirkt auch heute noch sehr beschaulich. Doch gerade die entspannte Atmosphäre macht den Charme dieser Stadt mit ihren Alleen, Tempeln und exotischen Märkten aus. Diese Höhepunkte warten in dieser Stadt auf Sie: That Luang, ein glänzender goldener Stupa und vielleicht das bedeutendste nationale Wahrzeichen von Laos; Ho Pha Keo, ein ehemaliger königlicher Tempel und heute ein Museum mit faszinierenden buddhistischen Skulpturen; Wat Si Saket und Patuxai, ein vom Pariser Triumphbogen inspirierter, monumentaler Bogen mit laotischen Motiven. Übernachtung in Vientiane.
 
Tag 12: Vientiane – Luang Prabang (F)
Transfer zum Flughafen. Flug von Vientiane nach Luang Prabang.
Zwischen dem Nam-Khan-Fluss und dem Mekong liegt Luang Prabang, ein bezauberndes Dorf mit historischen Tempeln und im Kolonialstil erbauten Gebäuden. 1995 wurde die gesamte Stadt zum UNESCO-Welterbe erklärt. Statten Sie zuerst Wat Visoun (Wat Wisunalat) einen Besuch ab. Der älteste noch genutzte Tempel in Luang Prabang wurde 1513 erbaut und beherbergt eine Sammlung antiker Buddha-Darstellungen aus Holz. Nach dem Besuch des Wat Aham steht der Wat Xieng auf dem Programm die Krönung aller Klöster und Tempel der Stadt. Seine zahlreichen kunstvoll geschmückten Gebäude bestechen durch kunstvolle Mosaike und goldene Wandverzierungen. Nun lädt die Hauptstrasse (Wat Street) von Luang Prabang zu einem Spaziergang ein. Besichtigen Sie, sofern Zeit bleibt, einen der zahlreichen Tempel an dieser Strasse, darunter den Wat Sibounheuang, Wat Si Moungkhoun, Wat Sop und Wat Sene.
Sonnenuntergang am Phou Si: Die kleinen Tempel auf dem Phou Si sind von dem Eingang, der dem Nationalmuseum gegenüberliegt, über 328 Stufen und vom gegenüberliegenden Ufer des Khan-Flusses über 410 Stufen zu erreichen. Der Phou Si ist ein 150 hoher Hügel in der Mitte der Stadt, von dem man einen traumhaften Blick über die Tempel und den Fluss geniesst. Übernachtung in Luang Prabang.
 
Tag 13: Luang Prabang (F)
Sehenswürdigkeit in Luang Prabang (halbtägig).
Bummeln Sie am Vormittag über den lokalen Markt und sehen Sie dem bunten Treiben zu. Im Nationalmuseum (Königspalast), einem schlichten, aber eleganten Gebäude, können Sie traditionelle laotische als auch französische Beaux-Arts-Motive bewundern. Das Gebäude aus der Jahrhundertwende wurde nicht mehr verändert, seit die königliche Familie zuletzt hier lebte und bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte von Laos. Besichtigen Sie nun Hor Phrabang. Im rechten Eckzimmer des Palastes, das nach aussen hin offen ist, befindet sich eine Sammlung der wertvollsten Kunstwerke des Palastes, darunter das Buddha-Bildnis Phrabang eine Statue aus einer Gold-, Silber- und Bronzelegierung. Das Buddha-Bildnis ist 83 cm hoch und wiegt etwa 50 kg. Anschliessend besichtigen wir den Wat Mai. Exkursion zu den Wasserfällen Kuang Si. Auf dem Landweg von Luang Prabang zum Wasserfall Kuang Si. 
Dieses Naturjuwel in der Nähe von Luang Prabang besteht aus einem Wasserfall, der sich über mehrere Kalksteinebenen ergiesst und dabei tükisblaue Naturpools erzeugt. Geniessen Sie ein erfrischendes Bad im glasklaren Wasser oder nutzen Sie die idyllische Atmosphäre zur Entspannung. Besuchen Sie ein auf dem Weg gelegenes Dorf (Ban Ou or Ban Na Ouane), bevor wir auf dem Landweg zurück nach Luang Prabang fahren. Übernachtung in Luang Prabang.
 
Tag 14: Luang Prabang (F)
Exkursion auf dem Wasserweg zu den Tham Pak Ou-Höhlen.
Wir fahren den Mekong flussaufwärts bis zu den schroffen Karstbergen, die neben dem Mekong in die Höhe ragen. Beim Nam-Ou-Fluss besichtigen wir die Tham Pak Ou-Höhle. In diesen mystischen Höhlen befinden sich zahlreiche Buddha-Darstellungen in vielen unterschiedlichen Stilrichtungen und aus verschiedenen Materialien. 
Auf unserem Weg zur Pak-Ou-Höhle bleiben wir im Dorf Ban Xang Hai stehen (sofern Zeit zur Verfügung steht, Öffnungszeiten: 6.00 bis 15.00 Uhr, (an wichtigen buddhistischen Feiertagen geschlossen). Hier wird der traditionelle Reisschnaps Lao Lao hergestellt.
Besichtigung von Ban Xang Khong (Dorf mit Heimwebereien): Besuchen Sie Ban Xang Khong, ein Dorf unweit von Luang Prabang, das für seine traditionellen handgewebten Baumwoll- und Seidenarbeiten sowie für die Herstellung von Sa (Maulbeer)-Papier bekannt ist. 
Übernachtung in Luang Prabang.
 
Tag 15: Luang Prabang (F)
Transfer zum Flughafen oder Verlängerung. 
 
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