Indochina Überland

Reiseprogramm
 
Diese einmalige Reise ist speziell für Vietnam und Kambodscha. Der Weg von Hanoi nach Siem Reap führt durch den wundervollen Überlandweg, indem Sie viel über Natur und die traditionelle Kultur erfahren. Im Gegensatz sehen Sie die modernen Millionenstädte  Hanoi und Saigon.
 
Tag 1: Hanoi
Ankunft in Hanoi. Transfer zum Hotel.
Übernachtung in Hanoi.
 
Tag 2: Hanoi – Hoa Binh – Ninh Binh (F)
Fahrt von Hanoi (Stadt) nach Hoa Binh. Besichtigung in Hoa Binh mit Tanzvorführung.
Hoa Binh: Als Hauptstadt der Hoa Binh Provinz, ist dieses Gebiet Heimat vieler Bergvölkern wie zum Beispiel der Hmong und der Tai. Besuchen Sie das Muong Dorf von Giang Mo.
Fahrt von Hoa Binh nach Ninh Binh. Sie fahren in Richtung Südosten in der Provinz Hoa Binh, an Tan Lac, Lac Son, Vu Ban, dem Cuc Phuong Nationalpark, Hoang Long und Gia Ven vorbei.
Übernachtung in Ninh Binh.
 
Tag 3: Ninh Binh - Halong (F)
Bootsausflug zur Trockenen Halong-Bucht.
Um die Trockene Halong-Bucht zu besichtigen, empfiehlt es sich, ein Boot auf dem Ngo Dong Fluss zu nehmen. Mit den Booten kann man auch in die vielen Höhlen fahren, was diesen Ausflug zu einem malerischen und sehr friedvollen Erlebnis werden lässt.
Trockene Halong-Bucht: die grossen Berge und Felskegel, die sich aus den Reisfeldern erheben, bieten einen atemberaubenden Anblick. Das Gebiet wird auch Tam Coc genannt, d.h. Drei Grotten. Die drei Höhlen Hang Ca, Hang Giua und Hang Cuoi, sind jeweils 127m, 70m und 40m lang.
Fahrt von Ninh Binh nach Halong mit Besichtigung in Hai Phong. Von Ninh Binh reisen Sie nach Halong und geniessen eine kurze Besichtigung in Hai Phuong, die drittgrösste Stadt Vietnams, industrielles Zentrum des Nordens sowie eines der wichtigsten Seehäfen des Landes. Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit für die Highlights der Stadt, etwa die Du Hang Pagode, ein wunderschönes Beispiel traditioneller vietnamesischer Architektur und das Gemeindehaus Dinh Hang Kenh, das berühmt für seine 500 Holzreliefs ist. Weiterfahrt nach Halong.
Übernachtung in Halong.
 
Tag 4: Halong - Hanoi (F,M)
Transfer zum/vom Tuan Chau Marina Port, Ausflug mit dem Boot durch die Halong Bucht, inklusive Mittagessen. Sie gehen an Bord einer charmanten sowie traditionellen, hölzernen Dschunke und begeben sich auf eine unvergessliche Bootsfahrt durch die Bucht. Das Mittagessen wird an Bord eingenommen und anschliessend fahren Sie vorbei an bizarren Felsformationen die so ungewöhnliche Namen tragen wie: Stein Hund, Räucherstäbchen (Dinh Huong) oder Kampfhahn (Ga Choi). Im Zentrum bzw. Kern der Inselwelt besuchen Sie die beeindruckende Höhle mit interessanten Namen Thien Cung (himmlische Residenz Grotte). Nach der Besichtigung geht es zurück an Bord und es folgt die Rückfahrt zum Pier in Halong. 
Fahrt von Halong nach Hanoi, Besichtigung in Hanoi, Besuch des Hoan Kiem Sees, Ngoc Son Tempel und Rising Sun Brücke.
Hoan Kiem See: Hoan Kiem bedeutet See des Zurückgegebenen Schwertes. Er liegt im historischen Zentrum von Hanoi, die Hauptstadt Vietnams. Der See ist eines der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt und dient als Brennpunkt fürs öffentliche Leben. Eine Legende besagt, dass König Le Loi ein magisches Schwert, der Gottes Wille genannt wurde, von dem Seegott namens Goldene Schildkröte bekam. Mit diesem Schwert konnte die Revolte gegen den chinesischen Ming Dynastie besiegen. Der Schildkröte-Turm (Thap-Rua) steht auf einer kleinen Insel in der Mitte des Sees und wird mit der Legende verbunden. 
Ngoc Son Tempel: Der Tempel wurde im 18. Jahrhundert zum Ehren des 13.- Jahrhundertmilitär-Führers Tran Hung Dao errichtet, der sich im Kampf gegen die mongolische Eindringlinge behauptete. Van Xuong, ein Gelehrter und Nguyen Van Sieu, ein konfuzianischer Meister und berühmter 
Schriftsteller waren für die Restaurationen am Tempel im Jahre 1864 verantwortlich. Die Jade Insel wird mit dem Ufer durch die rot bemalte Holzbrücke Huc verbunden (Huc bedeutet das Morgensonnenlicht). Übernachtung in Hanoi.
 
Tag 5: Hanoi – Zugfahrt (F)
Besichtigung in Hanoi, Besuch des Völkerkunde-Museums.
Das Völkerkunde Museum:  das Museum zeigt die erstaunlich unterschiedlichen Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen Völkergruppen, die das Land bewohnen. Im Museum gibt es genaue Beschreibung der Minderheit und Beispiele Ihrer traditionellen Kleidung und Lebensweise. Ausserhalb des Museumgebäudes sehen Sie eine Rekonstruktion der traditionellen Langhäuser, Friedhöfe und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. 
Transfer von / zur Bahnstation, Zugfahrt von Hanoi nach Hue Livitrans Express Train.
Übernachtung im Zug.
 
Tag 6: Hue (F)
Transfer, Ausflug zur Thien Mu Pagode und eine Bootsfahrt auf dem Parfümfluss. Sie gehen an Bord eines lokalen Bootes und unternehmen eine Schifffahrt über den Parfümfluss hinab zur Thien Mu Pagode. Es ist ein eleganter siebenstufiger achteckiger Turm, der zu den weltweit bekanntesten Denkmälern von Hue gehört. Während der frühen 1960 Jahren wurde dies zum Zentrum der Proteste gegen die Regierung und der Schauplatz der berühmten Selbstverbrennung des Mönches Thich Quang Duc. Besichtigung in Hue. Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäuden im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jahrhundert.
Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai Ding.
Grab Des Tu Duc: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert Jahren regierte liess sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichtet und benutze es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
Khai Dinh: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront zum zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde und Keramikfresken sind zu sehen.
Übernachtung in Hue.
 
Tag 7: Hue – Hoi An (F)
Besichtigung der alten Kaiserstadt. Die Imperial Citadel befindet sich im Herzen von Hue. Die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet und der Verbotene Stadt Peking nachempfunden. Die Originalmauern erstrecken sich über 10km und waren von einem Burggraben umgeben. Die meisten Gebäude sind aufgrund  einer Bombardierung während des vietnamesischen-amerikanischen Krieges zerstört worden. Jedoch bietet die verbleibenden Monumente einen faszinierenden Einblick in das Hofleben der Nguyen Dynastie. Man betritt die Stadt vom beeindruckenden Flaggenturm aus, auf dem eine riesige vietnamesische Flagge weht. Dann geht es weiter zum Ngo Mon Tor, das den Haupteingang zum kaiserlichen Anwesen darstellt. Man betritt einen grossen Innenhof mit ruhigen Teichanlagen mit Lotusblüten und besucht dann die Dien Tho Residenz (Dien Tho Palast) indem die Königsmutter lebte sowie den Thai Hoa Palast, die wunderschön dekorierte Eingangshalle, die Halle der Mandarins und die Original Neunte Dynastie Urne sowie andere sehenswerte Dinge.
Fahrt von Hue nach Hoi An mit Besichtigungen in Danang. Eine Reise von Hue über malerische Bergstrassen mit spektakulären Blicken auf die Küstenlinie. Auf der halben Strecke zwischen Danang und Hue liegt der dramatische Hai Van Pass, die höchste Trennungslinie zwischen den Klimazonen von Nord und Südvietnam. Weiter geht es Richtung Lang Co, eine schöne Strecke mit geschwungenen Stränden zwischen einer klar Blauen Lagune und dem östlichen vietnamesischen Meer. Nach der Ankunft in Danang besichtigen Sie das Cham Museum, ein elegantes, kolonial Gebäude, die heutzutage die Beste Cham Skulpturen Kollektion beherbergt. Sie fahren am Non Nuoc Beach vorbei, der unter den amerikanischen Soldaten während des Vietnamkrieges sehr bekannt war. Fahren Sie weiter nach Hoi An um die Marmorberge zu besichtigen. Sie bestehen aus fünf marmornen Felskegeln, die früher einmal Inseln waren und heutzutage aus den Reisfeldern scharf herausragen. Durch die Vielzahl natürlichen Grotten und heiligen Stätte soll jeder Berg einer der fünf Elemente des Universums repräsentieren (Wasser, Metall, Holz, Feuer, Erde). 
Übernachtung in Hoi An.
 
Tag 8: Hoi An (F)
Besichtigungen in Hoi An mit Bootsfahrt auf dem Thu Bon Fluus. Die hervorragend erhaltene Handelsstadt Hoi An wurde 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Ihre bunten Häuser und Tempel reflektieren die facettenreichen kulturellen Schätze, die aus dem 16. Und 17. Jahrhundert stammen, als Hoi An ein wichtiger Hafen für westliche, chinesische  und japanische Händler war. Heute ist es ein gut gehendes Zentrum traditioneller Handwerkskunst und ein Paradies zum Einkaufen, das sich am besten zu Fuss erkunden lässt. 
Spazieren Sie durch die gepflasterten Strassen, vorbei an niedrigen Ziegeldächern, dem belebten Zentralmarkt und dem kleinen Hafen, wo bunt bemalte Boote vor Anker gehen. Dann besuchen Sie ein Privathaus, in dem Mitglieder der gleichen Familie durchgehend seit Jahrhunderten in traditioneller Umgebung leben. Besuchen Sie die Familienkapelle, die von wichtigen Händlern oder hochrangigen Familien zur Ehre der Vorfahren erbaut wurde. Dann geht es zu einer Pagode im chinesischen Stil oder einer Versammlungshalle. Zuletzt gehen Sie weiter zur berühmten Japanischen Brücke, die 1593 von der japanischen Gemeinde Hoi Ans erbaut wurde und die Stadt mit dem chinesischen Viertel auf der anderen Seite des Flusses verbindet.
Am Nachmittag fahren Sie auf einem öffentlichen Boot stromabwärts auf dem Fluss THU BON. Geniessen sie die unberührte Landschaft und halten Sie an einem Keramik- und einem Holzschnitzer-Dorf, bevor Sie zum Hafen in Hoi An zurückkehren. 
Übernachtung in Hoi An.
 
Tag 9: Hoi An – Quy Nhon (F)
Fahrt Richtung Süden entlang der Küste, vorbei an dürren Ebenen, dominiert von felsigen Bergen. In My Lai machen Sie einen Halt, wo das berüchtigte Massaker an vietnamesischen Zivilisten stattfand. Ein Ereignis, das die weit verbreitete Meinung in Amerika gegen den Krieg stimmte. Das Denkmal Son My wurde mit einem Museum in der Nähe errichtet, um den Opfern zu gedenken. Fahren Sie weiter südlich Richtung Quy Nhon.
My Lai: das Massaker von My Lai bestand eigentlich aus einer Serie von Kriegsverbrechen, die amerikanische Truppen während des Vietnamkrieges im Unterdistrikt Son My verübten. Die Gedenkstätte von Son My wurde in Tu Cung Hamlet in diesem Unterdistrikt errichtet. Ein kleines Museum befindet sich ebenfalls dort.
Übernachtung in Quy Nhon.
 
Tag 10: Quy Nhon – Nha Trang (F)
Nha Trang ist die Hauptstadt der Provinz Khanh Hoa und besitzt einen der schönsten öffentlichen Strände in Vietnam.
Cham-Türme Po Nagar: sie wurden zwischen dem 7. und 12. Jahrhundert erbaut. Früher wurde dieser Ort als Hindutempel vom 2. Jahrhundert an genutzt. Die Türme dienen als Heiliger See zu Ehren der Göttin Yang Ino Po Nagar, einer Göttin des Dua-Klans, der über den südlichen Teil des Champareiches - eingeschlossen der Kauthara und Pau Duranga - regierte.
Long Son Pagode: in der im späten 19. Jahrhundert errichteten Pagode leben heute noch Mönche. Der Eingang und das Dach des Gebäudes sind mit Mosaikdrachen aus Glas- und Keramikteilchen verziert. Auf der Spitze des Hügels hinter der Pagode sitzt ein riesiger weisser Buddha auf einer Lotosblüte.
Kathedrale Von Nha Trang: im französischen Gotik Stil erbaut und ausgestattet mit mittelalterlich wirkenden Farbglasfenstern. Sie steht auf einem kleinen Hügel oberhalb des Bahnhofes.
XQ Stickerei-Werkstatt: Gegründet im Jahr 1996 hat XQ heutzutage viele Nachahmer, aber keiner der Konkurrenten kommt seiner Qualität nahe. Wenn Sie diese Werkstatt betreten, können Sie mit Ihren eigenen Augen sehen wie sich Meisterwerke entfalten im oberen Stockwerk, wo Kunsthandwerker stundenlang besticken. Einige der Stickereien sind so realistisch, dass Sie Fotografien ähneln.
Übernachtung in Nha Trang.
 
Tag 11: Nha Trang - Saigon (F)
Fahrt von Nha Trang nach Saigon mit Besichtigung der Cham Türme. Sie fahren südlich Richtung Saigon, entlang der Küste und halten auf dem Weg an den Po Klong Gia Rai Cham Türmen. Die vier Türme aus Ziegelstein stammen aus der Cham Kultur und wurden Ende des 13. Jahrhunderts errichtet. Übernachtung in Saigon.
 
Tag 12: Saigon (F)
Saigon, eine pulsierende, energievolle Metropole mit buntem Treiben und Bewegung. Wohin sie auch schauen, trifft traditioneller Charme auf modernen Lifestyle. Die neu erstehende moderne Skyline der Stadt befindet sich auf Tuchfühlung mit den Gebäuden im Kolonialstil und den traditionellen Tempelanlagen. Auf den Strassen flitzen junge Berufstätige auf Ihren Motorrollern durch die Stadt oder Hantieren mit Ihren Smartphones; Im inneren der ruhigen Tempelanlagen, finden Sie betende Menschen inmitten der Dunstwolken von Räucherstäbchen. Ihre Tour durch diese aufregende Stadt beginnt mit einem Besuch der historischen Innenstadt, gefolgt von einem Spaziergang entlang der Dong Khoi Street, die früher unter dem Namen Rue Catinat bekannt war. Eine beliebte Einkaufsstrasse mitten im Herzen des alten kolonialen Saigon. Sie werden an klassisch europäischen Sehenswürdigkeiten wie z.B. der kunstvollen City Hall (Hotel De Ville), oder dem alten Opera House (beide Gebäude können Sie wahrscheinlich nur von aussen betrachten) vorbeikommen. Ein weiterer kurzer Besuch in der neo-romanischen Kathedrale von Notre Dame und dem Central Post Office stehen zusätzlich auf dem Programm.
Tauchen Sie im Anschluss tief in die moderne Geschichte des Reunification Palace ein, in dem Sie eine Führung durch diesen geniessen. Der damalige unabhängige Palast des Süd-vietnamesischen Präsidenten wurde am 30.April 1975 durch Angriffe von Panzern weitgehend mitgenommen. Ein deutliches Zeichen für den Fall des Landes im Süden zur damaligen Zeit. Alles blieb seitdem im Originalzustand erhalten, selbst die Panzerwagen stehen in der Nähe des Eingangstors zur Schau aus. 
Weiter geht es zum War Remnants Museum, welches sich die Mühe gemacht hat, alle grauenhaften Details des langjährigen Vietnamkriegs zu archivieren. Im inneren finden Sie sehr detaillierte Fotoausstellungen, im Aussenbereich eine Sammlung von Panzern, Flugzeugen und Waffen. Dieses Museum ist eine erlebnisreiche Erfahrung an Details über den Krieg und lässt tief in das damalige Geschehen Einblicken. Danach fahren Sie zurück in Richtung Altstadt um die Emperor Of Jade Pagoda zu besuchen, die gleichzeitig zu einer der interessantesten Saigons zählt.
Am Nachmittag geht es nach Cholon (Chinatown). Entdecken Sie die Highlights dieser faszinierenden Gegend mit einem Spaziergang beginnend von der Tran Hung Dao Street durch Nguyen Trai und dem Soai Kinh Lam Markt (Grossmarkt für Kleidung) mit einem anschliessenden Besuch der Cha Tam Kirche. Es geht anschliessend zur Thien Hau Pagoda, die durch die Kantonesische Kirchengemeinde errichtet wurde und dem Gott im Himmel gewidmet ist. Beenden Sie Ihre Tour am Ben Thanh Markt. Dort bieten Verkäufer ihre Handwerksarbeit an, zutreffend auf allerlei Geschmäcker der Kunden. 
Übernachtung in Saigon.
 
Tag 13: Saigon (F)
Nach Ben Luc und Tan An geht es mit dem Boot auf dem Mekong nach Ben Tre. Die Reise geht entlang des Van Xep Kanals, wo noch immer traditionelles Handwerk betrieben wird und Süssigkeiten aus den Kokosnüssen produziert werden. Geniesse die frischen Früchte der Saison, eine Performance zu traditionellen Gesängen und beobachte das Leben der einheimischen Bevölkerung. Danach geht es mit einem Motor Cart (kleiner motorbetriebener Wagen) zu einer Verkostung von hausgemachten Honig-Tee in einem typisch einheimischen Häuschen. Anschliessend werden die Kanäle auf einem kleinen Sampan (Boot) durchfahren und dabei das tägliche Leben entlang des Ufers erkunden. Zwischendurch wird eine Pause gemacht, während dessen man sich die Gegend noch einmal genauer anschauen kann. 
Übernachtung in Saigon.
 
Tag 14: Saigon – Bavet – Phnom Penh (F)
Fahrt von Saigon nach Moc Bai (Grenze Vietnam/ Kambodscha) Ankunft in Bavat,
mit dem Fahrzeug von Bavet / Moc Bai (Grenze Kambodscha / Vietnam) nach Phnom Penh.
Kanika Sonnenuntergang Bootsfahrt (Silver Ticket), geniessen Sie einen spektakulären Blick vom Phnom Penh. Beobachten Sie den Sonnenuntergang über dem Mekong auf einer Luxus-Kreuzfahrt.
Übernachtung in Phnom Penh.
 
Tag 15: Phnom Penh (F)
Besichtigung in Phnom Penh
Entdecken Sie Phnom Penh, eine chaotische, lebendige und immer faszinierende Stadt. Elegante, von Bäumen gesäumte Boulevards, sowie Uferpromenaden erinnern an vergangene Zeiten; heute strotzt diese Stadt nur so vor Emsigkeit; tausende von Mopeds schlängeln sich durch den täglichen Berufsverkehr, Strassenverkäufer preisen ihre Waren an und Geschäftsleute gehen ihren Verpflichtungen nach. Beginnen Sie Ihre Tour mit Wat Phnom, dem Geburtsort der Stadt; der Legende nach wurde die Stadt hier gegründet als eine Frau namens Penh vier Buddha Statuen in einem auf dem Mekong treibenden Baum fand und einen Tempel errichtete, um die Statuen dort aufzubewahren. Anschliessend besichtigen Sie den Königsplast, der bis heute die offizielle Residenz des Königs Norodom Sihamoni ist, sowie die Silberpagode, auch bekannt als Pagode des Smaragdbuddhas und das Nationalmuseum, das eine umfassende Sammlung an Kunstgegenständen der Khmer enthält. Nachmittags erhalten Sie einen Einblick in die tragische Vergangenheit von Kambodscha: sie besichtigen das Tuol Seng Museum. Was früher eine Schule war (Tuol Svay Prey Schule) wurde im Jahre 1975 vom Regime der Roten Khmer in einen Ort des Verhörs und der Folter umgewandelt - zu dieser Zeit bekannt als Sicherheitsgefängnis 21 oder S21. Vieles davon ist bis heute weitestgehend unverändert geblieben. Zu sehen sind dort Fotografien von den tausenden von Opfern, die hier gefoltert wurden. Nur 7 davon konnten diesen Ort lebendig verlassen. Zum Schluss besuchen Sie einen der beiden bekannten Märkte in Phnom Penh, entweder den Zentralmarkt, ein überdachter Markt mit einem Kuppelbau als Zentrum, auf dem Sie nahezu alle Arten von Souvenirs finden können oder den russischen Markt, ein Labyrinth aus Ständen, die von CDs und DVDs bis hin zu Seidenwaren, Handwerkskunst und Schmuck nahezu alles verkaufen. 
Übernachtung in Phnom Penh
 
Tag 16: Phnom Penh - Siem Reap (F)
Fahrt von Phnom Penh nach Siem Reap (Mekong Eypress Bus Shuttle), Besichtigungstour in Angkor, Besichtigung von Angkor Wat.
Angkor Wat: König Suryavarman II weihte diesen Tempel dem hinduistischen Gott Vishnu. Sein Bau dauerte über 30 Jahre und ist eines der größten und vollkommensten sakralen Bauwerke weltweit. Im Angkor Wat befinden sich die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, die die äussere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Angkor Wat wurde 1992 von der UNESCO zusammen mit den weiteren Tempeln in Angkor zum Weltkulturerbe erklärt.
Besuch des Tempels zum Sonnenuntergang.
Beobachten Sie den Sonnenuntergang über der Landschaft Kambodschas von der obersten Terrasse eines altertümlichen Angkor Tempels 
Übernachtung in Siem Reap.
 
Tag 17: Siem Reap (F)
Besichtigungstour in Angkor, Besichtigung des Angkor Thom.
Die Königsstadt Angkor Thom bedeckt eine Fläche von 10 km² und wurde während der Regierungszeit von König Jayavarman VII von 1181 bis 1201 erbaut. Eine lange Mauer und ein breiter Wassergraben umschliessen Angkors wohl populärste Sehenswürdigkeiten. Sie betreten die Tempelanlage über die Brücke am Südtor, die von beiden Seiten mit Statuen in Form von Göttern und Dämonen flankiert ist. Jede Statue trägt jeweils eine siebenköpfige Naga, eine sogenannte heilige Wasserschlange. Im Zentrum Angkor Thoms befinden sich die wichtigsten Anlagen wie der Bayon, Baphuon, die Elefantenterrasse, die Terrasse des Leprakönigs, Phimeanakas und der ehemalige Königspalast weitere Programmpunkte des Ausflugs. Der sagenumwobene Bayon Tempel repräsentiert die zentrale Tempelanlage der alten Königshauptstadt und ist insbesondere für seine riesigen steinernen Gesichter berühmt. 
Ta Prohm gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor. Der bis heute naturbelassene und von Urwald überwucherte Tempel versetzt den Besucher zurück in die Vergangenheit und zeigt sinnbildhaft, wie wohl die meisten Tempelanlagen von Angkor früher ausgesehen haben mussten, als erstmals europäische Entdecker auf sie gestossen sind. Banteay Srei: Verglichen zu Angkor Wat scheint Banteay Srei wie ein Miniaturtempel, dennoch zählt er zu den Juwelen der Khmer Kunst. Erbaut aus rotem Sandstein, weisen die Tempelmauern aussergewöhnlich gut erhaltene und filigrane Reliefarbeiten auf. Wegen seiner übersichtlichen Grösse und den wunderbaren Zeugnissen der Khmer-Kunst, wird dieser Tempel gern von Besuchern besichtigt.
Übernachtung in Siem Reap.
 
Tag 18: Siem Reap (F)
Besichtigungstour in Angkor, Besuch der Roluos Tempel.
Roluos Gruppe: diese Bauwerke markieren den Beginn der klassischen Kunst und gehören zu den frühesten grossen, von den Khmer, erbauten Tempeln. König Indravarman (regierte von 877 bis 889) diente sie als Hauptstadt seines Reiches. Lolei: der Tempel wurde von Yasovarman (889 - 910), dem Gründer des ersten Angkorreiches, auf einer Insel errichtet. Die Steinmetzarbeiten im Sandstein der Tempelnischen sind ebenso beachtenswert wie die Inschriften in Sanskrit auf den Türpfosten. Preah Ko: König Indravarman I erbaute diesen Tempel im späten 9. Jahrhundert als Gedenkstätte für seine verstorbenen Vorfahren. Inschriften in Sanskrit finden sich auf dem Türstufen jedes Tempels. Bakong: errichtet von König Indravarman I und dem Gott Shiva geweiht, ist der größte Tempel der Roluos Gruppe. Lolei: der Tempel wurde von Yasovarman (889 - 910), dem Gründer des ersten Angkorreiches, auf einer Insel errichtet. Die Steinmetzarbeiten im Sandstein der Tempelnischen sind ebenso beachtenswert wie die Inschriften in Sanskrit auf den Teurpfosten.
Preah Ko: Indravarman I erbaute diesen Tempel im späten 9. Jahrhundert als Gedenkstätte für seine verstorbenen Vorfahren. Inschriften in Sanskrit finden sich auf dem Teurstufen jedes Tempels. Bakong: errichtet von Indravarman I und dem Gott Shiva geweiht, ist der grösste Tempel der Roluos Gruppe.
Transfer.
 
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