Indochina Intensiv

Reiseprogramm
 
Diese 14-tägige Indochina Reise ist ein absoluter Klassiker. Besonders empfehlenswert für Kunden, die die Höhepunkte Indochinas in einem gediegenen Rahman und ohne Stress entdecken möchten. Indochina hat bis heute nichts an seiner Faszination eingebüsst – im Gegenteil.
 
Tag 1:  Ankunft in Phnom Penh
Ankunft in Phnom Penh und Transfer zum Hotel. (Ankunft am Vormittag erforderlich – bei Bedarf buchen Sie bitte eine zusätzliche Nacht als Pre-Night// early check in nicht inkludiert)Beginnen Sie Ihre Indochina Rundreise mit einer halbtägigen Stadtbesichtigung Phnom Penhs. Starten Sie zunächst mit einem Besuch des Nationalmuseums, in dem Sie viele historische Statuen, Friese und Gegenstände der Khmer-Kultur bestaunen können. Dann geht es weiter zum Königspalast mit seiner eleganten Empfangshalle und der Silberpagode nebenan. Auf einem kleinen Hügel liegt der Wat Phnom, nach dem die Stadt ihren Namen erhalten haben soll. Schliesslich können Sie noch über den Zentralmarkt und/oder den Russenmarkt bummeln.
Übernachtung in Phnom Penh.
 
Tag 2:  Die traurige Vergangenheit Kambodschas (F)
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen halbtägigen Ausflug in die Geschichte des Landes zu den Killing Fields und dem Tuol Sleng Museum, bei dem Sie etwas über die traurige Vergangenheit Kambodschas erfahren. Wenn Sie das Museum Tuol Sleng und die Massengräber von Choeng Ek besuchen, können Sie das Leid der kambodschanischen Bevölkerung in der Herrschaftszeit der Roten Khmer unter Pol Pot besser verstehen. Rund 1,8 Mio. Menschen, ein Viertel der Bevölkerung, kamen zwischen 1975 und 1979 ums Leben. Transfer zum Flughafen für Ihren Flug nach Siem Reap. Nach Ankunft in Siem Reap Begrüssung durch den örtlichen Reiseleiter und Transfer zum Hotel.
Übernachtung in Siem Reap.
 
Tag 3:  Angkor Wat, das UNESCO Weltkulturerbe (F)
Ganztägiger Ausflug in Angkor mit dem Tuk Tuk: Wir beginnen den Tag mit dem Besuch eines der Juwelen der weitläufigen Tempelebene von Angkor: der ehemaligen Hauptstadt des Königs Jayavarman VII., Angkor Thom. Einige der schönsten Tempel dieses Königs, der von 1181 bis 1220 geherrscht hat, finden sich hier. Wir betreten die Stadt durch das Südtor in der nur noch teilweise erhaltenen Umfassungsmauer, die von einem 23 m hohen Turm gekrönt wird. Wie auch auf den anderen Toren und vielen Türmen des Haupttempels, des Bayon, findet sich in allen Himmelrichtungen grosse Gesichter, die vermutlich den Bodhisattva Avalokiteshvara darstellen sollen und, auch das wird vermutet, den Gesichtszügen des Königs nachgebildet wurden. Ein leichtes Lächeln umzieht den Mund dieses wichtigen buddhistischen Bodhisattva, der für sein Mitleid gegenüber den Menschen bekannt ist. Im Zentrum dieser ummauerten Stadt liegt der Bayon, der wohl den von den Göttern besiedelten Weltenberg Meru symbolisiert und mit steilen, ebenfalls von Gesichtern bedeckten Türmen versehen ist. Nicht weit entfernt liegt der Paradegrund des Königs, der von der Elefantenterrasse und der Terrasse des Leprakönigs geschmückt wird. Und als weitere bedeutende Tempel des 11. Jahrhunderts stehen Baphuon, Phimeanakas sowie der nördliche und südliche Khleang auf dem Programm. Am Nachmittag beginnen wir mit der Erkundung des grossartigen Angkor Wat, der unter Suryavarman II. gebaut wurde. Er ist einer der bedeutendsten Tempel der Region und vermutlich vom Bauvolumen her das grösste religiöse Bauwerk der Welt. Dann geht es weiter zum Ta Prohm, einem ausgedehnten Kloster aus der Regierungszeit von Jayavarman VII. Es wurde nur teilweise vom Urwald befreit, und so kann man noch zahlreiche Würgefeigen sehen, die Mauern und Fenster in einen unauflösbaren Griff genommen haben. Der Tag endet mit Panoramablicken über die weite Ebene von Angkor und auf den Angkor Wat, die zum Sonnenuntergang vom Tempelberg Phnom Bakhaeng möglich sind. Bei guter Sicht kann man auch die künstlichen Staubecken wie den Westlichen Baray und den Tonle-Sap-See ausmachen.
Übernachtung in Siem Reap.
 
Tag 4:  Besichtigung des Tempels Banteay Srei (F)
Heute fahren wir zum etwa 35 km nördlich von Angkor gelegenen Tempel Banteay Srei aus dem 10. Jh. Hier wird von allem der Hindugott Shiva verehrt und Szenen aus seinen und anderen Legenden werden in fein geschnitzten Friesen aus rotem Sandstein oberhalb der Türstürze dargestellt. Auf der Rückfahrt sehen wir noch Banteay Samre aus der Mitte des 12. Jhs. sowie weitere eindrucksvolle Tempel. Direkt im Anschluss Transfer zum Flughafen und Flug nach Luang Prabang . Nach Ankunft Transfer zum Hotel.
Übernachtung in Luang Prabang.
 
Tag 5:  Stadtbesichtigung Luang Prabang (F) 
Ganztägige Stadtbesichtigung in Luang Prabang: Wir besuchen zunächst den Gemüsemarkt und danach den früheren Königspalast, der heute das Nationalmuseum ist. Beide liegen im alten Teil von Luang Prabang, der unter dem Schutz der Unesco steht und zu den am besten erhaltenen traditionellen Stadtkernen Südostasiens gehört. Die Gelassenheit und der natürliche Charme der Stadt bestechen durch die Mischung von Parks und Gärten sowie historischen Gebäuden, wie etwa dem Wat Xieng Thong, der von der Lage und Ausstattung her einer der schönsten Orte von Laos ist. Danach stehen der eindrucksvolle Stupa des Wat Visun sowie der Wat Aham auf dem Programm. Am späten Nachmittag steigen wir auf den Stadthügel Phusi, der von einem vergoldeten Stupa gekrönt wird und von dem man einen schönen Blick über die Stadt und die Umgebung, aber auch den Sonnenuntergang über dem Mekong hat. Auf dem Nachtmarkt finden Sie eine ausgezeichnete Kollektion von handgemachten Textilien, die von den Stadtbewohnern oder den Bergvölkern in der Umgebung hergestellt wurden. Übernachtung in Luang Prabang.
 
Tag 6:  Bootsausflug zu den Pak Ou Höhlen (F) 
Bootsausflug zu den Pak Ou Höhlen – Sie Reisen den Mekong flussaufwärts zu den steilen Kalksteinfelsen, die sich über den Mekong und über den Nam Ou Fluss erheben. Diese aussergewöhnlichen Höhlen sind gefüllt mit Buddha Bildnissen und Statuen jeglicher Art und Weise. Auf der Rückfahrt machen Sie Halt in Ban Xang  Hai, einem Dorf, bekannt durch die Herstellung des Lao Lao, dem örtlichen Reiswein Whisky. Ausserdem besuchen Sie noch den Tempel Wat Xieng Maen und das Weberdorfe Ban Xang Khong, das bekannt ist für seine traditionell handgewebte Baumwolle und Seide als auch für die Herstellung des örtlichen Sa (Mulberry) Papier.
Übernachtung in Luang Prabang.
 
Tag 7:  Die berühmten Kuang Si Wasserfälle (F)
Auf Ihrer Fahrt zu den berühmten Kuang Si Wasserfällen passieren Sie Dörfer der ethnischen Volksgruppen, die in Laos leben. Angekommen an den Wasserfällen, die sich über Kalksteinfelsen in Tiefe stürzen, bleibt Ihnen ein wenig Zeit, die nahezu perfekte Naturkulisse und möglicherweise auch ein Bad (je nach Wasserstand) zu geniessen. Am Nachmittag fahren Sie wieder zurück nach Luang Prabang und es erfolgt direkt der Transfer zum Flughafen für den Flug nach Hanoi. In Hanoi angekommen, werden Sie von der örtlichen Reiseleitung begrüsst. Transfer zum Hotel.
Übernachtung in Hanoi.
 
Tag 8:  Erkunden Sie die Stadt Hanoi (F)
Obwohl Hanoi die moderne Hauptstadt Vietnams ist, hat sich die Stadt doch den Charme und die Geheimnisse vergangener Jahrhunderte bewahrt. Enge Strassen und traditionelle Läden laden zu einer Erkundungstour per Pedes ein. Die vielen wunderschönen öffentlichen Plätze - Seen, Parks, baumbestandene Boulevards und Denkmäler - verleihen der Stadt eine Atmosphäre von Eleganz und Harmonie mit der Natur, die einzigartig für asiatische Städte ist. Stadtrundfahrt durch Hanoi: Sie besichtigen den Literaturtempel, das Ho Chi Minh Mausoleum (nur morgens geöffnet, Mo & Fr geschlossen, ausserdem jährlich im Oktober/November für Renovierungsarbeiten geschlossen - dann Besichtigung nur von aussen möglich), Besuch der Ein-Pfahl-Pagode, die aus dem 11. Jahrhundert stammt. Dieses Monument wurde nach der Zerstörung durch die Franzosen im Jahre 1954 wieder aufgebaut. Heute befindet sie sich in der Nähe des weiten Ho Chi Minh Memorial Komplex, ein schöner Park der den letzten Ruheplatz von Ho Chi Minh bildet. Im Anschluss daran besichtigen Sie noch ausführlich die wunderschöne Altstadt Hanois mit dem Hoan Kiem See. Übernachtung in Hanoi.
 
Tag 9:  Besichtigung der Halong-Bucht mit einer Holzdschunke (F, M, A)
Am Morgen fahren Sie zur Halong-Bucht, die Sie gegen Mittag erreichen. Gehen Sie an Bord einer modernen Holzdschunke, um eine der beeindruckenden Touristenattraktionen Südostasiens zu erkunden. Die Halong-Bucht, mit ihren fast 2.000 Kalksteinfelsen und kleinen Inseln, bietet eine atemberaubende Kulisse. Segeln Sie vorbei an schwimmenden Dörfern und Fischern, die ihre Netze zum Fischfang auswerfen, und beobachten Sie den Rhythmus des täglichen Lebens an der Bucht. Mittag- sowie Abendessen. Übernachtung auf der Dschunke.
 
Tag 10:  Die But Thap Pagode (F)
Stehen Sie am besten früh auf, um die Schönheit der Bucht zu erleben. Nach dem Frühstück Fahrt zurück zum Hafen und Check-Out. Auf dem Weg zum Flughafen Hanoi, halten Sie an der But Thap Pagode mit ihrem 4-stöckigen Steinstupa. Am Abend fliegen Sie von Hanoi nach Hue, von wo Sie ins Hotel gebracht werden. Übernachtung in Hue.
 
Tag 11:  Besichtigen Sie die wundervolle Stadt Hue (F)
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere ganztägige Stadtbesichtigung: Hue, war zwischen 1802 und 1945 unter den Kaisern der Nguyen-Dynastie die Hauptstadt Vietnams. Berühmt für die Anmut ihrer Paläste, Kaisergräber, Pagoden und Tempel an den Ufern des Parfümflusses ist es ein Ort von beinahe poetischer Schönheit. Alle Bauwerke wurden in Harmonie mit der Natur, nach den Regeln des Feng Shui errichtet. Die glorreiche Vergangenheit Hues lebt aber nicht nur in ihren Monumenten, sondern auch in ihrem Alltag weiter. Religion, Gastronomie, Musik, Kunsthandwerk, Theater und Festivitäten spielen nach wie vor eine grosse Rolle. 1993 war Hue der erste Ort Vietnams, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Am Nachmittag beginnen Sie mit der halbtätigen Stadtrundfahrt durch Hue. Sie starten mit einem Besuch des Mausoleums des Königs Tu Duc, das zu den schönsten Werken royaler Architektur in Vietnam gehört. 8 km südwestlich von Hue liess Tu Duc (reg. 1847-83) noch zu Lebzeiten seine Grabanlage errichten und verbrachte hier viele Tage mit Konkubinen dichtend in einem Pavillon am See. Eine grosse Stele berichtet aus seinem Leben, und irgendwo unter dem Tumulus wurde der weltabgewandte König begraben. Anschliessend besichtigen Sie die Zitadelle mit dem alten Königspalast, der von 1802 bis 1833 erbaut wurde; von hier herrschten die Könige der Nguyen-Dynastie bis 1945. Sie betreten den Palast durch das Mittagstor und nähern sich auf einer Steinbrücke der Halle der Höchsten Harmonie (Dien Thai Hoa), die offiziellen Empfängen und Zeremonien diente. Zwischen den rot lackierten Säulen sass der Herrscher, während alle anderen stehen mussten. Hinter der Empfangshalle liegen im rechten Winkel zwei kleinere Hallen, in denen sich das königliche Gefolge auf die Zeremonien vorbereitete. Dahinter erhob sich einst eine hohe rote Mauer, die den offiziellen Teil des Palastes von den Wohnquartieren trennte. Übernachtung in Hue.
 
Tag 12:  Bootsfahrt auf dem Parfümfluss (F)
Am frühen Morgen besteigen Sie ein traditionelles Boot für eine Fahrt auf dem Parfümfluss zur Thien-Mu-Pagode, die direkt am Hochufer des Flusses aufragt. Wenn man von dort die Treppen hinaufsteigt, sieht man zuerst den siebenstöckigen und achteckigen Phuoc-Duyen-Turm, der heute als Symbol Hues gilt. In einem der beiden Pavillons berichtet eine Stele über die Geschichte des Tempels, in dem anderen wird eine Glocke aufbewahrt. Der eigentliche Tempel, in dem wieder eine ganze Reihe von Mönchen lebt, befindet sich dahinter. Das Mausoleum von Kaiser Minh Mang ist wahrscheinlich das majestätischste der kaiserlichen Mausoleen und wurde unter Kaiser Minh Mang erbaut, der von 1820-1840 regierte. Auf dem Weg nach Hoi An passieren wir den Hai Van Pass, auch Wolkenpass genannt, der sich am Highway 1 zwischen Danang und Hue befindet. Der Blick hier ist fantastisch – die steil abfallenden Berge scheinen buchstäblich ins Meer zu stürzen. Früher war der Hai Van Pass Schauplatz von Kriegshandlungen verschiedener Völker der Region (Königreich von Champa, Vietnam, Laos, etc.). Unterwegs halten wir in Danang und besuchen das Cham Museum, das die wahrscheinlich weltweit beste Sammlung von Cham Kunst beherbergt. Über 300 Artefakte, von denen viele bis zu 1700 Jahre alt sind, warten darauf entdeckt zu werden. In Hoi An angekommen besichtigen Sie Hoi An, das 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie spazieren entlang der Hauptstrasse, den vielen kleinen Läden und einigen Tempeln und besuchen die Versammlungshalle der chinesischen Gemeinschaft aus Fujian. Viele Händler hier waren Japaner oder Chinesen, und die Chinesen haben entsprechend ihrer Herkunft ausgedehnte Hallen für Zeremonien und Feiern sowie Tempel gebaut. Dieser hier ist Thien Hau geweiht, der Göttin der Seeleute. Die alten Häuser aus dem 19. Jahrhundert sind noch gut erhalten und durch enge Strassen gelangen Sie wieder hinunter zum Fluss. Passieren Sie unterwegs viele kleine Läden, in denen Laternen in allen Formen, Farben und Materialien angeboten werden. Die Japanische Brücke, die das japanische vom chinesischen Viertel trennte, stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die Brücke mit einem angebauten kleinen Tempel ist heute das offizielle Symbol Hoi Ans. Übernachtung in Hoi An.
 
Tag 13:  Entdeckung der grössten Stadt Vietnams (F)
Transfer zum Flughafen Danang und Flug nach Saigon. Ho Chi Minh Stadt, auch bekannt als Saigon, ist mit etwa 8,4 Millionen Einwohnern die grösste Stadt Vietnams. Hier tobt das Leben rund um die Uhr und jedermann scheint ständig beschäftigt zu sein. Obwohl moderne Hochhäuser sich in den letzten Jahren ausbreiten und anfangen die Skyline der Stadt zu beherrschen, gibt es noch immer viele Beispiele französisch-kolonialer Architektur in Saigon. Die Stadt ist voll von Restaurants und Bars in jeder Preisklasse – vom einfachen Suppenstand an der Strasse bis hin zu edlen Restaurants, die feine, europäische Küche zu europäischen Preisen servieren. Das Nachtleben hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark entwickelt und man kann zwischen Hunderten von Bars, Pubs, Nachtclubs und Diskotheken wählen. Ho Chi Minh Stadt ist ausserdem ein wahres Shopping-Paradies mit modernen Einkaufszentren und trendigen Boutiquen sowie traditionellen Strassenmärkten. Sie erkunden diese pulsierende Stadt zunächst mit einer  ganztägigen Stadtrundfahrt. Anschaulich erfahren Sie einiges über die Geschichte und Kultur Saigons beim Besuch des Geschichtsmuseums (geschlossen am Montag), der Kathedrale Notre Dame und des historischen Postamts. Wir schlendern durch die berühmte Dong-Khoi-Strasse und besichtigen den Benh-Thanh-Markt. Das Alltagsleben erleben Sie hautnah bei den Strassenverkäufern und den Händlern im Binh-Tay-Markt, aber auch im chinesisch geprägten Thien-Hau-Tempel von Cholon. Ein Halt in einer Werkstatt für Lackkunst zeigt Ihnen diese alte Handwerkstechnik und gibt Ihnen Gelegenheit, einige Geschenke für die Lieben daheim zu kaufen. Übernachtung in Saigon.
 
Tag 14:  Verlängerung oder Weiterreise (F)
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen, oder auf Wunsch, bieten wieder Ihnen auch gerne eine individuelle (Bade-)verlängerung an.
 
Für eine Beratung und Preisanfragen steht Ihnen unser Team sehr gerne zur Verfügung.
 
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